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zurück in Namibia

Plötzlich ging alles ganz schnell und bevor wir uns versahen waren wir bereits aus Zimbabwe ausgereist und befanden uns im Transit durch Botswana nach Namibia.
Unsere Reise neigt sich schonungslos dem Ende zu. Einerseits freuen wir uns darauf nach Hause zu kommen aber andererseits haben wir noch keine Idee, wie wir künftig ohne Elefantenbegegnungen leben können.

Nun ja, wir haben noch ein bisschen Zeit und schieben diese Gedanken noch von uns weg. Zum Abschluss unserer Reise haben wir uns noch ein Highlight gegönnt:
Bei Dan vom Mavunje Camp buchten wir eine zweitägige Bootsafari. Vorab besuchten wir noch Anke vom Camp Kwando und ruhten dort noch zwei Nächte aus, bevor der letzte Trip in die Natur starten sollte. Camp Kwando war angenehm wie immer und wir haben die Zeit dort sehr genossen und können diese Lodge und die Campsites ohne Vorbehalt empfehlen. Das Wiedersehen mit Anke war sehr herzlich und hat uns sehr gefreut.

Flüsse sind magisch

Die Bootsafari fand über den Geburtstag von Sonja statt und war ein echtes Highlight.
Dan liebt was er tut und seine Art mit der Natur und der Tierwelt umzugehen ist eindrücklich. Er achtet auch das kleinste Lebewesen und sorgt sich um die ihn umgebende Natur. Wir fuhren den Fluss weit flussaufwärts in Regionen wohin sich niemand verirrt. Uns umgaben an beiden Seiten des Flusses Nationalparks und am Abend hielten wir an kleinen Inseln und luden seinen Mitarbeiter und das Campequipment ab und fuhren zum Sundowner an wundervolle Plätze. Wenn wir zurückkamen waren die Zelte aufgebaut, das Feuer brannte und Clement, sein Mitarbeiter, hatte gekocht.

mystischer Morgennebel

Die Morgenstimmungen mit dem leichten Nebel auf dem Fluss und dem weichen Licht der ersten Sonnenstrahlen war märchenhaft und irgendwie mystisch. Wir genossen jede Minute dieser Tour und können Dan ohne Einschränkung empfehlen.
Selbstverständlich hatte wir auch mit ihm wieder diese magischen Elefantenbegegnungen abends am Fluss. Wir verweilten mit dem Boot auf einer kleinen Sandbank und die Elefanten kamen zum trinken ans Ufer und bewegten sich wenige Meter von uns entfernt. Diese Geschöpfe sind für uns einfach unbeschreiblich. Wir werden sie sehr vermissen.

Nach der Rückkehr ins Camp Mavunje am Vormittag unseres Abreisetages wurde uns schlagartig klar, dass dies unsere letzte Elefantenbegnung auf dieser Reise war und das wir uns nun auf die Rückkehr in die Zivilisation vorbereiten mussten.

Unsere Reise führte uns über die Central Garage in Omaruru, wo wir einen grossen Service am Land Cruiser durchführen liessen, nach Swakopmund, wo wir uns nun befinden, das Auto zum Abschluss noch reinigen lassen und uns dann auf die Rückkehr in die Schweiz vorbereiten.

Swakopmund macht es uns mit seinem sehr schlechten Wetter – es ist nebelig und sehr kalt – einfach, uns von Afrika zu lösen.

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